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Posts Tagged ‘Stress’

Zwischen den Stühlen sitzen, nicht ins Raster passen sind tolle Möglichkeiten, den eigenen Weg zu finden.

Weitere „mein-Weg-zum-Glücklichsein“-Filme auf meinem Kanalhttps://www.youtube.com/user/zujungfuersAlter

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Fantasie ist wundervoll für unsere Kreativität, für unsere Vorfreude was alles Schönes passiert. Da werden wir oft gewarnt, dass wir enttäuscht sind, wenn es nicht eintrifft.
Nun nutzt man sie um sich auszumalen, was alles Schlimmes passieren kann. Es sind aber auch nur Luftschlösser – mehr nicht. Weitere Videos „hinein ins glückliche Leben“ auf meinem Kanal https://www.youtube.com/user/zujungfuersAlter

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irgendwie wollen wir es alle…… Tipps wie man es erreichen kann.

Weiteres Handwerkzeug für gelingendes Leben auf meinem Kanal https://www.youtube.com/user/zujungfuersAlter

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Frau mit Tuch7

Ja, ist das möglich – gibt es einen Notschalter der Seele, der den Körper bremst oder blockiert, wenn es zu dicke kommt? Oh ich liebe sie auch diese Energie die in dem schnell drehenden Rad entsteht, wenn im Job immer neue spannendere Projekte über den Tisch rollen. Erfolg ist ein gefährlich Ding, der uns leichtsinnig mit unseren Kräften umgehen lässt. Wir machen es ja gerne – daher sei es kein Stress reden wir uns lange ein. Das Gebrauchtwerden, die Anerkennung, dem eigenen Anspruch zu genügen machen stolz und geben eine Menge Energie – ganz ohne Frage – aber irgendwas bleibt auch schnell mal auf der Strecke. Ich hörte mal den Satz, jemand reist lieber mit dem Schiff ans andere Ende der Welt statt zu fliegen, weil sonst seine Seele nicht so schnell mitkommt.

Vielleicht ist es hier ähnlich. Kommt in unserem Hamsterrad die Seele so schnell mit? Spüren wir, dass Teile unseres Wertesystems gar nicht gelebt werden?

Auch Kummer und Belastung können zuviel werden. Trennung vom Partner, bedrohliche Erkrankungen von lieben Angehörigen, Aufbruch in eine neue berufliche Zeit oder in eine neue Stadt ohne Freunde, Mobbing und was mir da noch alles einfällt. Wir alle kennen sie gut die Liste der Stolpersteine im Leben.

Das alles steckt man nicht mal eben so in die Hosentasche. Es gibt eine Zeit da hat man zu funktionieren, das macht der Körper mit aber irgendwann zieht er ohne weitere Vorwarnung die Notbremse. Ob sich dies nun als Burnout zeigt oder ob eine Grippe nach der anderen einen ins Bett schickt – oh da hat unser Körper eine Menge Tricks auf Lager uns zu entschleunigen und uns die Zeit zu verschaffen, die wir vorher nicht hatten. Ja, wir haben einen Seismographen mitbekommen, der die seelischen Erdbeben spürt – ist das nicht grandios?

Sich Zeit zu nehmen, die Seele wieder im Jetzt ankommen zu lassen – hört sich ganz schön verstaubt an – wir haben doch alles im Griff ist unsere Beruhigungsformel. Beim „funktionieren müssen“ halten wir alles Belastende im Würgegriff um überhaupt durch den Tag zu kommen und räumen ihm damit die Macht ein, uns im Griff zu haben. Stolpersteine wollen noch mal in Ruhe angeschaut werden, bevor sie in ihrer Schublade verschwinden dürfen. Dass dazu auch das Vergeben gehört, hatten wir ja schon mal in einer anderen Geschichte.

So, jetzt muss aber noch mal schnell meine Definition von Seele hier rein. Sie ist etwas Göttliches in jedem Menschen, die nach unserer Reise hier auf Erden wieder dahin zurückkehrt woher sie kam. Das ist das, was den Menschen wirklich ausmacht – nicht nur seine Gedanken, seine Wünsche oder seine Liebe sondern das, was er im Kern ist, das was bleibt, wenn er nicht mehr auf dieser Welt ist. Dass wir alle diese Seele haben macht es mir auch leichter zu verstehen, wie kostbar jeder Mensch ist.

Als ich begriff, dass meine Seele ein Alleskönner ist, etwas was über allem schwebt, hat mich das ganz schön umgehauen. Ich habe also etwas in mir, das hat die unendliche Weisheit, die unendliche Kraft, die unendliche Kreativität. Heidewitzka, das ist der Hammer.

Unglaublich, was sich da für eine Schatzkiste öffnen lässt – überall im Leben. Marc Aurel, ein bedeutender römischer Kaiser im zweiten Jahrhundert nannte es: “Blicke in dich. In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.”

Etwas als “das kann nicht sein” abzulehnen würde die Welt auf meine kleine Vorstellungskraft begrenzen, das lass ich nicht zu. Wenigstens die Grenzen müssen offen bleiben für “wer weiß”. Wir haben doch im Job die Wirtschaftsstrategie gelernt: „think big“ – das gilt hier erst recht. Begrenze Dein Denken nicht selbst.

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